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​KTC Speed Racing: Die Pace für das Podium ist da – jetzt soll 2027 der nächste Schritt folgen
Kai Hohn blickt auf eine Saison mit Höhen, Rückschlägen und einer starken Teamentwicklung zurück. Nach Rang neun in der Meisterschaft ist die Motivation für 2027 groß. Das große Ziel: Endlich der Sprung aufs Podium!
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Die Saison 2026 der InWiTo Racing Series ist Geschichte. Für KTC Speed Racing endete das Rennjahr mit 106 Punkten auf dem neunten Platz der Gesamtwertung. Ein Ergebnis, mit dem Kai Hohn grundsätzlich leben kann, das aber durchaus noch Luft nach oben lässt. Denn eines ist für ihn klar: Die Geschwindigkeit für bessere Platzierungen war vorhanden. Was vor allem bleibt, ist jedoch die positive Entwicklung innerhalb des Teams.

„Wir haben alle 110 Prozent Bock und sind auf ähnlichem Niveau. Das macht echt Freude!“, beschreibt Kai die Stimmung bei KTC Speed Racing. Gerade die Veränderungen innerhalb des Teams haben sich aus seiner Sicht sehr positiv ausgewirkt. Mit viel Motivation, Ehrgeiz und einem starken Zusammenhalt blickt die Mannschaft auf die gemeinsame Zukunft.

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Emsbüren: Zwischen Podiumshoffnung und bitterer Enttäuschung

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Wenn Kai an die Saison 2026 zurückdenkt, gibt es einen Austragungsort, der ihm besonders in Erinnerung geblieben ist: Emsbüren. Und das gleich aus zwei Gründen. Denn dort lagen für KTC Speed Racing der schönste und zugleich der schwierigste Moment der Saison unmittelbar beieinander.

Die Pace stimmte, ein Podiumsplatz lag absolut im Bereich des Möglichen. Bis zur Rennmitte lag das Team – bereinigt betrachtet – auf dem dritten Platz und sogar vor Porschwe Racing. Doch dann machte das Wetter beziehungsweise eine unglückliche Situation auf der Strecke alle Hoffnungen zunichte. Ein Kart steckte für rund vier Runden unter einem Reifenstapel fest und wurde zum entscheidenden Hindernis auf dem Weg zu einem möglichen Podium.

Ein Rennen, das gezeigt hat, welches Potenzial in KTC Speed Racing steckt, aber auch, wie schnell sich im Langstreckensport alles ändern kann.

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Robin Sieweke: Eine Verstärkung, die perfekt ins Team passt

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Mit Robin Sieweke bekam KTC Speed Racing Verstärkung. Die Zusammenarbeit funktioniert nach Kais Einschätzung hervorragend. Robin habe sich nicht nur sportlich, sondern auch menschlich bestens integriert.

„Er ist fokussiert, es harmoniert sehr gut und die Pace ist auch echt gut. Als hätte es genau so sein müssen“, fasst Kai die Zusammenarbeit zusammen.

Damit scheint das Team eine Konstellation gefunden zu haben, die nicht nur auf der Strecke funktioniert, sondern auch abseits des Rennbetriebs für eine gute Stimmung sorgt.

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InWiTo Racing Series: Sportlicher Ehrgeiz trifft auf entspannte Atmosphäre

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Auch die Entwicklung der InWiTo Racing Series verfolgt Kai mit großer Zufriedenheit. Regelmäßige Anpassungen, Veränderungen und kleinere Regeländerungen sorgen seiner Meinung nach für Spannung, Sicherheit und eine gute Organisation. Besonders die wechselnden Rennstrecken machen für ihn den Reiz der Serie aus.

Doch nicht nur der sportliche Wettbewerb macht die InWiTo für ihn besonders. Trotz des hohen Adrenalinpegels während der Rennen erlebt Kai das Umfeld als angenehm entspannt.

„Es ist ein schönes Gefühl, unter so vielen gleichgesinnten Menschen zu sein.“

Genau diese Mischung aus sportlichem Ehrgeiz, Leidenschaft und einer familiären Atmosphäre macht für ihn einen wesentlichen Teil des Charakters der Rennserie aus.

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Das Qualifying bleibt die große Baustelle

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Für die Saison 2027 hat KTC Speed Racing ein klares Ziel: den nächsten Schritt machen. Dafür muss aus Kais Sicht vor allem an einer bekannten Schwachstelle gearbeitet werden – dem Qualifying.

„Unser ewiges Leid, das Qualifying – da haben wir nach wie vor den Dreh noch nicht ganz raus.“

Hier sieht das Team noch deutliches Verbesserungspotenzial. Denn wenn es gelingt, sich bereits in der Startaufstellung eine bessere Ausgangsposition zu verschaffen, könnte das auch im Rennen den entscheidenden Unterschied machen.

Besonders freut sich Kai darüber, dass Werther auch 2027 wieder im Rennkalender vertreten ist. Neben Werther warten mit Kerpen Outdoor, Emsbüren und dem Finale in Kerpen Indoor erneut vier spannende Veranstaltungen auf die Teams.

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Der große Traum für 2027: Endlich aufs Podium!

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Wenn Kai auf die kommende Saison blickt, ist sein Wunsch eindeutig. Nach mehreren knappen Situationen soll es endlich mit einem Podiumsplatz klappen.

„Wir waren nun schon so oft so nah dran, die Pace ist da, wie wir gemerkt haben. Das wäre wirklich ein Träumchen!“

Die Voraussetzungen scheinen zu stimmen: ein motiviertes Team, eine harmonierende Fahrerkonstellation und die nötige Geschwindigkeit auf der Strecke. Jetzt gilt es, das vorhandene Potenzial über die gesamte Saison hinweg auf den Asphalt zu bringen.

KTC Speed Racing geht mit viel Ehrgeiz und klaren Ambitionen in die Saison 2027. Und wer weiß: Vielleicht wird aus dem Emsbürener Podiumstraum im kommenden Jahr endlich Realität.

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Wir bedanken uns bei Kai Hohn für die offenen Einblicke und wünschen KTC Speed Racing eine erfolgreiche Saison 2027. Wir freuen uns auf spannende Rennen und drücken die Daumen für den ersten gemeinsamen Podiumsplatz!

© InWiTo-Racing Series 2009–2026

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