Christian Immenroth: Spannung! Es wird sicherlich neue Gesichter auf dem Podium geben.

Christian Immenroth ist in der InWiTo-Racing Series kein Unbekannter mehr und bereitet sich mit seinem Team KTC Speed Racing nun nach anfänglicher Ungewissheit auch auf die Saison 2023 vor.

Im Interview ließen wir die letzte Saison nochmal Revue passieren und gingen gedanklich auch schon mal in die neue Saison

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I.R.S.: Hallo Christian schön, dass wir heute ein Interview führen dürfen. Es ist das Zeichen das KTC Speed Racing auch 2023 in der InWiTo-Racing Series an den Start gehen wird.

Christian Immenroth: Hallo, wir freuen uns auch wieder 2023 an den Start gehen zu dürfen.

I.R.S.: Eure Teilnahme war zunächst noch nicht ganz sicher, wann ist die Endscheidung gefallen, doch 2023 dabei sein zu wollen?

Christian Immenroth: Das wir fahren wollen war klar. Wir waren uns nur noch nicht ganz über die Fahrer einig. Jetzt werden wir aber wie 2022 an den Start gehen.

I.R.S.: Bis kurz vor unserem Interview standen erst 15 Teams fest. Jetzt ist es offiziell, Auch Team 16 wird 2023 an den Start gehen und Marcus Salov ist dabei. Ob es K-Racing sein wird steht noch nicht fest, es werden aber wohl wieder bekannte Gesichter sein. Wie findest du das?

Christian Immenroth: Das freut mich sehr viele bekannte Gesichter auch nächstes Jahr wieder zu sehen. Denn meistens war es doch hartes aber faires Racing.

I.R.S.: KTC Speed Racing startet 2023 mit der Startnummer 5. Die Startnummer wird nach dem Tabellenstand der Vorsaison verteilt. Bringt das zusätzlichen Druck?

Christian Immenroth: Wir waren schon ein bisschen stolz unser Ziel das wir uns gesetzt haben für 2022, in die Top 10 zu fahren geschafft zu haben. Aber es wird schon eine schwere Aufgabe werden die Position 5 zu halten aber wir geben alles das Maximum raus zu holen.

I.R.S.: In der InWiTo-Racing Series wird es 2023 erstmals vier statt drei Saisonrennen geben. Zwei Rennen davon werden dieses Mal nicht in Werther stattfinden. Eins im Motodrom Hagen und das andere auf der Daytona Kartbahn Essen. Wie ist das für KTC Speed Racing?

Christian Immenroth: Das ist für uns noch absolutes Neuland. Keiner von uns war bis jetzt auf den Strecken unterwegs aber das wird mit zur Trainings Vorbereitung gehören sich mit den Strecken schon mal vertraut zu machen.

I.R.S.: Neben den bereits genannten vier Saisonrennen, gibt es eine weitere Änderung. 2023 werden neben Titelgewinner Dream Racing, Scuderia OWL und Random Racing gleich drei Podiumsdauerbesetzter aus der Series gehen. Was bedeutet es für die anstehende Saison und für die InWiTo-Teams?

Christian Immenroth: Spannung! Es wird sicherlich neue Gesichter auf dem Podium geben. Alle werden versuchen nach zu rücken. Ich erwarte für nächstes Jahr ein hohes Leistungsniveau der Teams. Ich bin schon sehr gespannt.

I.R.S.: Das Rennen auf dem Motodrom Hagen wird zwar im Juni stattfinden, allerdings gibt es dort auch immer die Ungewissheit des Wetters. Regen ist immer möglich. Macht es das spannend?

Christian Immenroth: Absolut. Bei wechselnden Bedingungen trennt sich die Spreu vom Weizen. Es wird spannend das mit anzusehen.

I.R.S.: Beim Saisonfinale hat das Orga-Team seit langem mal wieder versucht etwas Show neben der Strecke rein zu bringen. Das soll 2023 auch fortgeführt werden. Wie fandest du die Fahrervorstellung vor dem Rennstart beim Finale 2022?

Christian Immenroth: Es war super. Es hat direkt noch mehr Vorfreude auf den Rennstart gemacht. Die Inwito Racing Series macht halt einfach Laune.

I.R.S.: Was hältst du allgemein von Show neben der Strecke?

Christian Immenroth: Ich hatte es leider noch nicht miterleben dürfen aber es macht schon was her, wenn drum herum auch was los ist. Ich würde es gut finden.

I.R.S.: Und da kommen wir auch schon zur letzten Frage des heutigen Interviews. Es wird spannend, da sind sich alle einig aber wer holt deiner Meinung nach 2023 den Titel der InWiTo-Racing Series?

Christian Immenroth: Puh keine leichte Frage. Das kann man glaube ich gar nicht wirklich sagen. CFC Racing hatte zuletzt ein sehr starkes Rennen. Da möchte ich mich noch nicht festlegen. Es wird sicherlich eng werden.